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Stand: 05.03.2018 (Paket XL, PI: 7, QI: 6)
Name: Dipl.-Psych. Dr. Christine Michel
Abschluss (FH/Uni): Diplom-Psychologin
Fon: 0211 - 68783298
Fax: 0211 - 882534759
Web: http://www.praxis-fuer-psychotherapie.de
Praxis: Praxis für Psychotherapie und Psychoonkologie
Zusatz: (Privatpraxis)
Straße: Benrodestraße 59
Ort: D-40597 Düsseldorf
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Beratung und Therapie:
Heilerlaubnis oder Approbation: Approbation zur Psychologischen Psychotherapeutin mit verhaltenstherapeutischer Ausrichtung
 
Abschlüsse und Zertifikate: Zusatzausbildung zur Psychoonkologin
 
Verfahren und Methoden: Verhaltenstherapie, Psychoonkologie
 
Problembereiche und Zielgruppen: Patienten mit Angsterkrankungen, Depressionen, psychosomatische Erkrankungen. Onkologische Patienten
 
Person und Praxis:
 
Es handelt sich um eine Privatpraxis für Psychotherapie und Psychoonkologie mit verhaltenstherapeutischer Ausrichtung. Die Therapeutin hat eine Approbation als Psychologische Psychotherapeutin und eine Weiterbildung in Psychoonkologie.

Das Behandlungsangebot richtet sich an Patienten mit Depressionen, Ängsten und psychosomatischen Erkrankungen. Es besteht weiterhin eine Spezialisierung auf die psychotherapeutische Begleitung von Krebspatienten.

Eine Krebserkrankung bedeutet eine erhebliche psychische Belastung für die Patientin/den Patienten sowie die Angehörigen. Belastungsfaktoren sind zum einen die Diagnose selber und die damit verbundenen Fragen nach Überlebenschance und Lebensqualität. Aber auch unser Gesundheitssystem, die Institution Krankenhaus sowie die diagnostischen und therapeutischen Verfahren sind häufig verunsichernd und ängstigend. Die Bewältigung einer Krebserkrankung ist nicht bei allen Patienten gleich. Es hängt maßgeblich von der aktuellen Lebenssituation, von früheren biografischen Erfahrungen sowie dem eigenen Selbstbild ab, wie die Krankheitssituation verarbeitet wird und welche Strategien zur Verfügung stehen. Dies bestimmt wiederum das Ausmaß der psychischen Belastung. Aufgabe einer psychoonkologischen Behandlung ist es, geeignete Strategien des Patienten zum Umgang mit der Erkrankung zu entdecken und zu stärken. Eventuell werden ungeeignete Strategien identifiziert und hilfreichere Strategien können erarbeitet werden.
 

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